Art Carnuntum

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Über uns

 

Art Carnuntum

 

Art Carnuntum widmet sich seit 1989 dem philosophischen Kulturerbe Europas und präsentiert alljährlich bedeutende Stücke des klassischen Welttheaters in spannenden, zeitgemäßen Inszenierungen renommierter Künstler und Theater der Welt. Bekannt ist das Welttheaterfestival vor allem für die hervorragende Qualität seiner Aufführungen und seine hochkarätigen Gäste. An seiner einzigartigen Spielstätte hat sich Art Carnuntum als internationales Zentrum  für antikes Drama, europäische Klassik und Moderne proffiliert. 

 

Bisher präsentierten u.v.a. das Royal National Theatre London, das La MaMa Theater New York,  das Piccolo Teatro di Milano - Teatro d'Europa, die Ruhrfestspiele Recklinghausen, die Suzuki Company of Toga, das Taganka Theater Moskau, das Theatre National du Luxembourg, das Kroatische Nationaltheater Split, das Roma Theater Pralipe, das Istituto Nazionale del Dramma Antico Rom-Syrakus, Shakespeare's Globe Theatre London und Theatergrößen wie  Tony Harrison, Sir Peter Hall, Michael Cacoyannis, Peter Brook, Gerárd Depardieu, Hansgünther Heyme, Peter Stein, Ellen Stewart, Tadashi Suzuki, Salvador Tavora, Theodoros Terzopoulos oder Robert Wilson ihre neuesten und spannendsten Inszenierungen im Rahmen des Welt-Theater-Festivals Art Carnuntum.

 

 

 

 

Piero Bordin

 

 

 

 

Gründer

 

Prof. Piero Bordin war der Gründer und Initiator des Welttheaterfestivals, mit dem er eine Verbindung zu den Theaterfesten der griechischen Antike herstellen wollte. Sein großes Verdienst bestand in der künstlerischen Auseinandersetzung mit der historischen Bedeutung Carnuntums. Durch die Initiative von Piero Bordin wurde das beinahe 2000 Jahre alte Amphitheater in Petronell-Carnuntum zu neuem Leben erweckt. Dieses einzigartige Ambiente des Amphitheaters wurde zum Schauplatz einzigartiger Theatererlebnisse. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Intendantin

 

 

Constantina Bordin ist die neue Intendantin von Art Carnuntum.

Im Anschluss an ihre Studien der Philosophie, Byzantinistik und Neogräzistik, sammelte sie auf internationaler Ebene Erfahrungen in der Theaterwelt sowie in der Wissenschaft. Ihr derzeitiger Forschungsschwerpunkt ist die philosophische Auseinandersetzung mit Theaterphänome des 20 Jahrunderts und deren Körperkonzeptionen.